
Hören Sie auf, Ihren Patio diesen Winter ungenutzt verkommen zu lassen!
Es ist frustrierend, wenn eine wunderschöne Außenterrasse völlig leer bleibt – nur weil die Temperaturen sinken. Sie haben schließlich den Platz und die richtige Atmosphäre – doch niemand möchte im kalten Wetter essen.
Wir lösen dieses Problem mit wasserdichten Infrarotheizern. Doch hier ist das Geheimnis: Wir versuchen nicht, die Umgebung zu erwärmen – das ist sinnlos. Stattdessen konzentrieren wir die Wärme direkt auf Ihre Gäste.
Wie es funktioniert
Stellen Sie sich das wie die Sonne vor. Sie spüren doch auch die Wärme auf der Haut, selbst wenn die Luft kalt ist. Genau das passiert hier.
Die meisten Heizgeräte versuchen, die Luft um sie herum zu erwärmen – doch ein leichter Wind kann diese Wärme schon nach Sekunden wieder wegblasen. Unsere Kurzwellen-Infrarottechnologie ignoriert den Wind. Die Wärme dringt direkt durch die Luft und erreicht sofort Ihre Gäste.
Da die Heizgeräte außerdem wasserdichte Gehäuse haben, können Sie sie genau dort installieren, wo Sie sie brauchen. Regen? Schnee? Das spielt keine Rolle – sie funktionieren weiterhin einwandfrei.
Einsatzbedingungen
Es handelt sich dabei nicht um gewöhnliche Steckdosenheizgeräte. Um eine angemessene Beleuchtungsstärke von 2–3 Metern pro Gerät zu erzielen, benötigen wir eine Spannung von 220V–240V.
Warnung: Stecken Sie diese Geräte nicht einfach in eine normale Steckdose. Andernfalls gehen Ihre Sicherungen schnell kaputt. Sie benötigen daher einen eigenen Stromkreis für diese Geräte. Das kostet zwar etwas mehr Aufwand, doch dadurch müssen Sie während der Hochsaison keine Stromausfälle erleben.
Lohnt sich das wirklich?
Seien wir ehrlich: Diese Geräte verbrauchen viel Energie. Im Winter wird Ihre Stromrechnung steigen.
Aber betrachten Sie es mal so: Kalte Gäste gehen früh wieder weg. Sie verzichten auf Dessert oder bestellen keinen zweiten Wein. Wenn die Gäste sich wohl fühlen, bleiben sie länger und bestellen mehr. Wenn Sie dadurch fünf zusätzliche Tische pro Nacht besetzen können, haben sich die Heizgeräte bereits in der ersten Saison amortisiert.
Sie verwandeln somit eine „unnütze“ Fläche in eine Einnahmequelle ganzjährig.